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Claudius Schutte

 

Die Fledermaus

Die Fledermaus

Operette in 3 Akten von Johann Strauß (Sohn)

 Die Königin der Operetten in einer aufwendigen Neuinszenierung von Heinz Hellberg!


Tourneezeitraum:
Januar - Mitte Februar 2011

Sie ist der Gipfelpunkt der klassischen Operette schlechthin, sehr wienerisch und auch etwas pariserisch, aber vor allem ein Johann Strauß vom ersten bis zum letzten Takt! Ein Kunstwerk höchsten Grades dank der glänzenden, bruchlosen Qualität der Erfindung und Gestaltung. Ein musikalisches Highlight löst das andere ab, ja es würde ausufern, sie hier alle aufzuzählen.

Wer kennt und liebt nicht die freche Adele mit „Mein Herr Marquis", Alfreds Trinklied „Trinke Liebchen, trinke schnell" mit dem Abgesang „Glücklich ist, wer vergisst" oder das weinselige „Brüderlein und Schwesterlein"?

Wenn Heinz Hellberg nun diese schwungvoll-sprühende, ja die wienerischste aller Wiener Operetten inszeniert, kann man sich eigentlich nichts Schöneres wünschen! Bereits im Jahr 2000 wurde er mit seiner Operettenbühne Wien für eine grandiose Inszenierung der „Fledermaus" gefeiert und freut sich mit seinem Ensemble natürlich ganz besonders auf diese Neuproduktion.

KRITIKEN

Melancholische Zigeunermusik aus dem Orchestergraben, ein grandioses Schauspiel auf der Bühne des Rüsselsheimer Stadttheaters. Eine genau kalkulierte Lichtregie zu Orchester, Chor sowie Tanz sorgte für eine zauberhafte Wirkung. Michael Kurz als Tassilo mit Schmelz und viel Fundament in der Tiefe. Die Gräfin brilliert in der Titelpartie. Großartig, wie sie die Tiefen ausschöpft und in den Höhen noch robusten Stimmenglanz zeigt.
Rhein Main Presse, Oktober 2008

„Diese Inszenierung von Heinz Hellberg hatte einfach alles, um die Vorurteile gegen Operetten zu widerlegen. Wunderbare Gesangssolisten, ein Ballett der Spitzenklasse und nicht zuletzt ein einfühlsam geführtes Orchester mit exzellenten Musikern. Das farbenfrohe Bühnenbild passte ebenso wie die Kostüme adäquat zur Zeitepoche, traumhaft war das Licht den einzelnen Szenen zugeordnet. Als Botschafter der Operette hat Heinz Hellberg Wiener Lebensgefühl über die ganze Welt verbreitet, hochwertig und niveauvoll inszeniert. So kann man sich Operette gefallen lassen. Grandioser Schlussapplaus für eine packenden Aufführung."
Münstersche Zeitung, Februar 2008

„Aus jahrzehntelanger Erfahrung in echter Wiener Tradition weiß Heinz Hellberg, wie man auf der Bühne und im Graben mit der Operette umgehen muss. Und man findet wohl keinen zweiten Dirigenten, der zugleich als Regisseur ebenso präzise, engagiert und stilsicher arbeitet. Hellberg hat ausgezeichnete Sängerinnen und Sänger. Was hat sich im Tourneetheater nicht alles getan!"
Süddeutsche Zeitung, Februar 2006

„Bravorufe und begeistertes Trampeln. Beschwingte und federleichte Aufführung. Nostalgisch-buntes Bühnebild. Alle Sänger waren hervorragend disponiert. Nach dem letzten Vorhang brandete den Akteuren stürmischer Beifall entgegen."
Münchner Merkur, Januar 2007

„Ein Operettengenuß aus erster Hand: Das Publikum erhielt mit diesem Operettenjuwel aus Wien eine erstklassige Aufführung."
Süddeutsche Zeitung

„Stimmig in jedem Detail - Ein Walzertraum begeistert im Theater. In diesen zwei Stunden im ausverkauften Theater geschieht Beachtliches: Das Publikum ist zurecht begeistert von einer bis ins letzte Detail stimmigen, erstklassigen Aufführung. Die Streicher schwelgen in zärtlicher Seeligkeit. Heinz Hellberg hat wieder für ein sehr gutes Sänger- und Darstellerensemble gesorgt. Ansteckende Wiener Lebensfreude. Großer Applaus und Blumen."
Theater der Stadt Schweinfurt, Schweinfurter Tagblatt, Februar 2008

„Ein walzerseliges Publikum singt mit. Operette - Märchen für Erwachsene oder verplüschte Gefühlsduselei mit Happyend? Keines von beiden, wenn sie so auf die Bühne gebracht wird wie sie die Operettenbühne Wien dem Publikum präsentierte. Die Zuschauer im ausverkauften Kulturzentrum feierten die Inszenierung von „Zwei Herzen im Dreivierteltakt" von Robert Stolz mit Enthusiasmus und sangen gar zum Schluss walzerselig mit. Heinz Hellberg entstaubte das Libretto ordentlich, krempelte dessen Inhalt um, fügte bekannte Stolz-Melodien hinzu und machte daraus eine locker-leichte Unterhaltungsschau. Wenn man so will, die Operette in der Operette. Sängerinnen und Sänger zeigen viel Spielfreude. Viel Beifall für eine eine Hommage an Robert Stolz.
Augsburger Allgemeine, 22.10.07

 
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