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Claudius Schutte

 

Don Giovanni à trois.

Der komplette Wahnsinn für zwei Stimmen und ein Klavier
mit Michael Quast und Sabine Fischmann

Am Flügel: Theodore Ganger / Markus Neumeyer
Konzeption und Dialoge: Michael Quast
Regie: Sarah Groß

Dramma giocoso in 2 Akten von Wolfgang Amadeus Mozart & Lorenzo da Ponte

Ein Auftragswerk der Salzburger MotzArt-Woche 2006

Am 22. Juli 2006 zu Gast bei den Salzburger Festspielen zum Fest zur Festspieleröffnung


Die Kritiken und Reaktionen der Uraufführung in Salzburg hätten nicht hymnischer ausfallen können. Quasi als Krönung luden die Salzburger Festspiele diesen Abend kurzfristig noch für den 22.7.06 zum großen Fest zur Festspieleröffnung


ein. Als „dramma giocoso" haben Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte ihr Stück bezeichnet - kann es sein, daß das „giocoso" bisher immer zu kurz gekommen ist?

„Don Giovanni zu dritt! Mit dieser komödiantischen und musikalischen Herausforderung treten Michael Quast, Sabine Fischmann und Theodore Ganger in direkte Konkurrenz zum Opernpomp des Jubiläumsjahres."

Mit Frechheit, Spielwitz und übersprudelnder Musikalität sind sie ganz nah dran an Mozarts lustvollem Genie. Ein Übriges tut die Übertragung von da Pontes Libretto in ein heutiges Deutsch, das den Text von mancher Verklärung befreit und ihn wieder zupackend und konkret werden läßt. Das "dramma giocoso", die Tragikkomödie, der dramatische Spaß will ernst genommen werden.

Wer Michael Quast etwa in „Blaubart" oder auch mit seinen kongenialen „Moderationen" zu Opern- oder Operettengalas erlebt hat, der weiß, welch' komödiantisches Feuerwerk dieser Ausnahmekünstler zu entfachen vermag! Seine Verwandlungskunst, die Fähigkeit, gleichzeitig die unterschiedlichsten Rollen zu verkörpern, ist schier grenzenlos. Dabei wird seine geistvolle Art, mit der er die Werke durchdringt, stets höchsten künstlerischen Ansprüchen gerecht. Er wurde 1991 mit dem „Salzburger Stier", 2001 mit dem „Deutschen Kleinkunstpreis" und 2002 mit dem „Rheingau Musikpreis" ausgezeichnet. Ein musikalisch-komödiantisches Multitalent ist auch Sabine Fischmann. Früh bereits war sie mehrfache 1. Preisträgerin bei „Jugend musiziert". Die Musikhochschule Frankfurt richtete aufgrund ihrer Begabung gar eigens den Studiengang Chansongesang für sie ein, den sie 2002 mit Auszeichnung und ihrem ersten eigenen Chansonprogramm abschloss.




KRITIKEN

„Michael Quast und Sabine Fischmann spielen alle und alles ... Allererste Musikkabarettsahne. Eine grandios virtuose Menage à trois, die in keiner Sekunde Mozart an einen billigen, schweißtreibenden Klamauk verrät. Sie treibt mit ihm nur ein überbordend witziges Spiel. Die Uraufführung des "Motzartwochen"-Auftragswerkes wurde begeistert gefeiert. Es lebe das Motzartjahr."
Salzburger Nachrichten, 6.2.06 (Uraufführung)

„Und sie ist wirklich außerordentlich. Risikofreudig zieht sie alle Register einer Frauenstimme, vom hochdramatischen Operngesang bis zum gespenstisch-naiven Säuseln, von der rabiaten Röhre bis hin zum Hauch. Grandios gelingt ihr der Balanceakt zwischen Hochkultur und Abgründigem. Die Frau kann einfach fast alles. Nur langweilen kann sie nicht."
Frankfurter Rundschau über Sabine Fischmann

„Der wahre 'Don Giovanni'.
Sie sind ganz dicht dran an Mozarts Musik und Da Pontes Libretto, die sie scheinbar parodieren, in Wahrheit aber auf den Punkt bringen."
Frankfurter Rundschau, Juli 2006

„Fantasie trifft auf Intelligenz und überbordende Musikalität. Eine wunderbare Mischung."
Badische Zeitung, Freiburg




Besetzung

am Klavier
Theodore Ganger

Regie
Sarah Groß
 
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