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Claudius Schutte

 

Operettenbühne Wien 2010/11

Paganini


Operette in 3 Akten von Franz Lehár

Neuinszenierung von Heinz Hellberg

Die große Erfolgsoperette mit dem Welthit

"Gern hab ich die Fraun geküsst"!


Tourneezeitraum:
Mitte Oktober - Mitte November 2010


Der ungeheure Erfolg dieses Werkes hat Lehárs Bemühungen recht gegeben, dem Publikum nicht nur fröhliche Unterhaltung, sondern auch die Empfindungen und menschlich bewegenden Erlebnisse auf der Bühne zu bieten. Die Geschichte um den berühmten Teufelgeiger Paganini, der in allerlei Liebesturbulenzen gerät, ist dank seiner eingängigen Melodien auch

heute ein unvergänglicher Klassiker. Weltberühmt wurde nicht zuletzt die Arie „Gern hab ich die Fraun geküsst", auf die sich natürlich jeder Operettenfreund zur Saisoneröffnung ganz besonders freuen wird.

Paganini ist die erste für Richard Tauber geschriebene Lehár-Operette und markiert

damit den Beginn einer einmaligen Partnerschaft zwischen dem legendären Tenor und Lehár, aus der insgesamt sechs große Werke hervorgingen.

Heinz Hellbergs Inszenierungen sprühen nur so vor Charme und Spielfreude. Ein erstklassiges österreichisches Solistenensemble steht für musikalische und darstellerische Qualität, die prachtvollen Kostüme der Österreichischen Bundestheater, stilvolle Bühnenbilder und das glänzende Orchester tun ihr übriges, die Schätze der Operette heute zum Blühen zu bringen.

Im August 2009 erlebten 16.700 Besucher die Aufführungsserie der „Gräfin Mariza" im Rahmen des alljährlichen Gastspiels der Operettenbühne Wien bei Luisenburg-Festspielen.

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KRITIKEN

Glanzvoller Abschluss eines Festivals Operettenbühne Wien begeistert mit „Gräfin Mariza". Eine Aufführung,

die das Prädikat außergewöhnlich verdient. Die Operettenbühne Wien unter der Regie und musikalischen Leitung von Heinz Hellberg zündete ein Feuerwerk. Blendender Tenor, Bühnenbild und Kostüme eine Augenweide. Mitreißendes Ballett, hervorragend besetzten Nebenrollen. Der Schlussapplaus der begeisterten Zuschauer im großen Kursaal wollte nicht enden.
Passauer Neue Presse, Oktober 2008

Duette voller Sinnlichkeit. Die Operettenbühne Wien inszenierte mit großem Aufgebot den „Graf von Luxemburg" und ließ es an Romantik nicht mangeln. Rund 800 Zuschauer versanken in die Walzerseligkeit Lehárs. Amüsante und kurzweilige Inszenierung unter der Regie von Heinz Hellberg im Lippstädter Stadttheater. Schauspieler und Musiker bewiesen exaktes Zusammenspiel. Die üppige Kostümierung komplettierte das elegante Bild der Inszenierung. Die Sänger überzeugen. Allen voran die Solisten Laszlo Maleczky als Graf und Heidi Brandstetter als Angèle Didier. Ihnen gegenüber steht das Buffopaar mit Susanne Fugger als Juliette und Alexander M. Helmer als Maler Brissard. Maleczky - optisch ein Latin Lover - hebt sich als wohltuender Tenor mit angenehmem Timbre eines jungen Rudolf Schocks hervor.
Lippstadt, Oktober 2008

Operettenzauber im vollen Theater. In der von Heinz Hellberg gefühlvoll inszenierten Aufführung wechselten Melancholie und Zauber. Ein Stimmungsfeuerwerk zu Silvester im Theater Amstetten. Viel Jubel.
Niederösterreichische Nachrichten, Januar 2009

Zarewitsch als Märchen für Erwachsene. Heinz Hellberg inszenierte die lyrische Operette von Lehár in einer glanzvollen Produktion mit der Operettenbühne Wien. Mit ausdrucksvoller Tenorstimme interpretierte Daniel Zihlmann als Zarewitsch das melancholische Wolgalied. In der Rolle des Ballettmädchens Sonja überzeugte Susanne Fugger, die mit ihrer liebenswerten und natürlichen Art das Herz des Kronprinzen eroberte. Ein hochkarätig besetztes Solistenensemble, ein erstklassiges Orchester, stilvolle Kostüme und nostalgisch-bunte Bühnenbilder sorgten für russisches Lokalkolorit am Zarenhof oder neapolitanische Lebensfreude im Schlussakt. Diese reizvolle Mischung bot dem zahlreich erschienenen Publikum beste Unterhaltung.
Langenthal, Januar 2009

„Das Publikum genoss ein Operettenjuwel, das mit prächtigen Singstimmen, darstellerischer Ausdruckskraft, viel Farbe und Glanz überzeugte. Das hervorragende Orchester ließ den Walzer mit seiner Erotik so richtig lebendig werden und versprühte im Haus der Stadt den Zauber des unverwechselbaren Wiener Charmes. Minutenlange Beifallsstürme für die Interpreten der Operettenbühne Wien sind der mehr als verdiente Lohn und eine Liebeserklärung an den Walzertraum."
Aachener Zeitung, Januar 2008

„Mit zwei glänzenden Aufführungen feierten Publikum und das Ensemble um Heinz Hellberg das zehnjährige Bestehen seiner Operettenbühne Wien. Für dieses Fest der leichten Muse hatte der Prinzipal wirklich Erstklassiges mitgebracht: Ein vorzügliches Wiener Solistenensemble, ein beschwingt musizierendes Orchester und prächtige Kostüme der Österreichischen Bundestheater. Das konnte nur ein überzeugender Erfolg werden."
Schweinfurter Tagblatt, Februar 2007

„Alle Bedingungen aufs Glücklichste erfüllt. Hellbergs Inszenierung ist von überragender Qualität." 
Schaffhausen, Januar 2006

„Feinster Wiener Schmäh. Zirkusprinzessin begeisterte das Publikum im ausverkauften Theater. Heraus-ragend die auffällig erstklassige Besetzung der Spitzenpartien."
Norddeutsche Rundschau, 2006

„Frenetischer Applaus mit anerkennenden Bravorufen beendete dieses Operettenereignis."
Hanau, 2005

 
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